Sauerteig, der zwei Tage Zeit bekommt. Brezeln, die knacken. Brot, das noch warm nach Hause kommt – seit 1954 aus echtem Handwerk.
Um vier Uhr steht der erste Teig, um sechs duftet die ganze Straße. So macht es die Familie Kaiser seit 1954 – vom Urgroßvater bis heute.
Wir mahlen unser Mehl selbst, geben dem Sauerteig zwei volle Tage und backen alles im Holzetagenofen. Keine Backmischungen, keine Abkürzungen. Nur Mehl, Wasser, Salz, Zeit – und Übung.
Ein fester Querschnitt – die Tageskarte hängt an der Theke.
Kräftige Kruste, saftige Krume – aus zwei Tagen Sauerteig. Ganz oder halb.
Laugengebäck, das knackt, mit grobem Salz. Frühmorgens am besten.
Von Kaiser bis Körnerweckle, alle ofenfrisch für's Frühstück.
Für die, die's kräftig mögen – Dinkelvollkorn und Roggenmisch.
Käsekuchen, Bienenstich, Sonntagszopf und wechselnde Torten.
Belegte Brötchen und ein starker Kaffee – zum Mitnehmen oder Bleiben.
„Das beste Bauernbrot in ganz Freiburg. Die Kruste ist ein Gedicht.“
„Sonntags früh die warmen Brezeln holen – das ist bei uns Familientradition.“
„Man schmeckt die Zeit, die im Teig steckt. So muss Bäckerei sein.“
Mitten in Herdern, am liebsten früh – dann ist alles noch warm.
| Montag | 06:00 – 18:00 |
| Dienstag | 06:00 – 18:00 |
| Mittwoch | 06:00 – 18:00 |
| Donnerstag | 06:00 – 18:00 |
| Freitag | 06:00 – 18:00 |
| Samstag | 06:00 – 13:00 |
| Sonntag | 07:30 – 11:00 |